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AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen |
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§ 1 Allgemeines § 2 Anmeldung § 3 Zustandekommen eines Vertrages § 4 Abmeldung 2. Für den Fall, dass zwischen Kunde und der pcs akademie e.K. ein Vertrag über ein speziell für diesen Kunden organisiertes Seminar (Firmenseminar oder Einzelseminar/Einzelcoaching) zustande gekommen ist, verpflichtet sich der Kunde im Falle einer Absage dieses Seminars durch den Kunden ungeachtet Abs. 1 die Kosten zu tragen, die der pcs akademie e.K. durch die Vorbereitung des Seminars entstanden sind bzw. noch entstehen. Insbesondere weil der Referent sowie dessen Hotelzimmer, Flug- oder Bahntickets sowie eventuell ein externer Seminarraum mit den erforderlichen technischen Einrichtungen (z. B. in einem Hotel) und Ähnliches bereits verbindlich gebucht sind. Die pcs-akademie e.K. wird sich bemühen, diese Kosten durch unverzügliche Stornierungen - soweit dies möglich ist - möglichst gering zu halten. Dies gilt sowohl für Seminare direkt beim Kunden (Inhouse-Seminare), in den Seminarräumen der pcs akademie e.K. als auch für Seminare an einem dritten Ort (z. B. in einem Hotel). 3. Die pcs akademie e.K. ist berechtigt, Veranstaltungen räumlich zu verlegen, es sei denn, zwischen den Kunden und der pcs akademie e.K. wurde für ein Firmen- oder Einzelseminar ausdrücklich ein bestimmter Seminarort vereinbart. Aus wichtigem Grund - unter anderem bei Erkrankungen des Referenten oder bei zu geringer Teilnehmerzahl - sowie in Fällen höherer Gewalt - unter anderem bei Krieg, Feuer und Streik - kann die Veranstaltung gegen volle Erstattung bereits gezahlter Gebühren abgesagt werden. Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes ist die pcs akademie e.K. aber auch berechtigt, den Veranstaltungstermin zu ändern, sofern der Kunde damit einverstanden ist. Weitergehende Ansprüche des Kunden - insbesondere aus Schadensersatz oder Aufwendungsersatz - bestehen nicht, es sei denn, dies ist in § 8 geregelt. § 5 Zahlungen 2. Nach Vertragsschluss auftretende Zweifel an der Kreditwürdigkeit des Kunden berechtigen die pcs akademie e.K. vom Vertrag zurückzutreten. An der Kreditwürdigkeit des Kunden fehlt es insbesondere, wenn dieser eine fällige Rechnung der pcs akademie e.K. trotz Mahnung nicht fristgerecht zahlt. Im Falle eines solchen vom Kunden zu vertretenden Rücktritts bleibt die pcs akademie e.K. berechtigt, die unter § 4 Abs. 2 genannten und bereits entstandenen Kosten vom Kunden erstattet zu bekommen. 3. Dem Kunden steht ein Leistungsverweigerungsrecht nicht zu, soweit der Gegenanspruch unstreitig ist oder rechtskräftig festgestellt ist. Gleiches gilt für die Aufrechnung durch den Kunden. § 6 Preise, Preisänderungen und Leistungen 2. Die im Programm genannten Seminarpreise umfassen bei offenen Seminaren im Sinne von § 2 die Seminargebühren, Seminarunterlagen, die Pausenerfrischungsgetränke und einen Mittagsimbiss. 3. Der Endpreis bei Firmen oder Einzelseminaren setzt sich zusammen aus dem Tagessatz des Referenten je Seminartag und den Kosten für Unterlagen sowie - soweit diesen entstehen - aus den Kosten für die Anreise, Verpflegung, Unterkunft des Referenten, die Verpflegung des Kunden bzw. der Teilnehmer und die Miete für externe Seminarräume und externe technische Einrichtungen (insbesondere Rechner). 4. Kosten für die Unterbringung und Verpflegung in Hotels oder Bildungsstätten sowie beim Kunden direkt trägt der Kunde selbst. Finden Seminare beim Kunden statt, stellt dieser unentgeltlich die hierfür erforderlichen technischen Einrichtungen. 5. Preiserhöhungen werden an den Kunden nur weiter belastet, wenn zwischen dem Tag des Zustandekommens des Vertrages und dem Seminarbeginn ein Zeitraum von mehr als 4 Monaten liegt. § 7 Urheberrechte § 8 Haftung 1. Die pcs akademie e.K. haftet in den Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit einschließlich von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Vertreter und Erfüllungsgehilfen der pcs akademie e.K. nach den gesetzlichen Bestimmungen. Im Übrigen haftet die pcs-akademie e.K. nur nach dem Produkthaftungsgesetz, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wegen der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten oder soweit die pcs akademie e.K. eine Garantie für die Beschaffenheit der Leistung übernommen hat. 2. Die Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen, soweit nicht bei Schäden an privat genutzten Sachen nach dem Produkthaftungsgesetz oder in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit oder der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten für vertragstypisch vorhersehbare Schäden zwingend gehaftet werden muss. 3. Die Regelung des vorstehenden Abs. 1 erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung (etwa auch bei der Leistungsverzögerung) und auf Schadensersatz statt der Leistung, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen Mängeln, der Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis oder aus unerlaubter Handlung. Sie gilt auch für den Anspruch auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen. 4. Ist die Nichteinhaltung von Fristen bzw. Terminen auf höhere Gewalt, z. B. Mobilmachung, Krieg, Aufruhr oder ähnlicher Ereignisse, z. B. Streik oder Aussperrung zurückzuführen, verlängern sich die Fristen und verschieben sich die Termine angemessen. 5. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden. 6. Haftung für beratende Tätigkeit 7. Datenverlust 8. Versicherungen § 9 Sonstiges 2. Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten sowie Erfüllungsort ist 64521 Groß-Gerau, soweit der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind. 3. Sämtliche zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses getroffene Abreden, welche von den Bestimmungen dieser Allgemeine Geschäftsbedingungen abweichen, bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für die Abbedingung der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. 4. Bei Ereignissen höherer Gewalt wie z. B. Krieg, Unruhen, Naturgewalten, Feuer, Streik, Aussperrungen, Sabotage durch Dritte, behördliche Anordnungen u.Ä. haftet keine Partei der anderen für eine aufgrund der höheren Gewalt entstehende Verzögerung oder Nichterfüllung der Leistung. 5. Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig, lückenhaft oder undurchsetzbar sein, so bleiben die übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Die ungültige oder undurchsetzbare Bestimmung wird durch eine gültige und durchsetzbare Bestimmung ersetzt, die der ersetzten Bestimmung möglichst nahe kommt. Für den Fall einer Lücke gilt das, was die Vertragsparteien gewollt haben würden, wenn sie diesen Punkt bedacht hätten. § 10 Widerrufsrecht für Verbraucher 2. Das Widerrufsrecht des Verbrauchers erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers vollständig erfüllt ist, bevor dieser sein Widerrufsrecht ausgeübt hat. Falls Sie Fragen zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben, schreiben Sie mir bitte: herold@pcs-akademie.de . Stand: 19.01.2010
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